Was versteht man unter Samantha Meditation?

Samatha (auch Samantha) ist eine buddhistische Meditationstechnik und bedeutet „friedvolles Verweilen“. Sie wird auch Geistesruhe-Meditation genannt. Mit dieser Ruhe- und Konzentrationsmeditation wird die geistige Konzentrationsfähigkeit geschult und stabilisiert. Der Meditierende konzentriert sich auf ein Objekt, das Kasina.
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Wie hilft Meditation gegen Stress?

Laut einer Studie leiden sechs von zehn Menschen unter Stress. Viele von ihnen können den Stress nur noch bewältigen, indem sie zu Medikamente greifen. Eine andere Möglichkeit, mit dem Stress umzugehen, ist die Meditation. Mit einfachen Techniken, die jeder schnell erlernen kann, verändert sich das Gehirn und der Gestresste wird ruhiger und gelassener.
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Wie Meditation das Gehirn verändert

In den letzten Jahren sind etliche Studien vorgenommen worden, aus denen deutlich hervorgeht, dass Meditation einen positiven Einfluss auf das Gehirn hat und gewisse Veränderungen verursacht. Seit einiger Zeit weiß man, das Meditation auf die Funktionsweise des Gehirns wirkt. Die Struktur der Neuronen verändert sich und diese Veränderung nimmt einen positiven Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten, wie zum Beispiel das Lernen, Denken und Merken. Die Konzentrationsfähigkeit der Personen, die regelmäßig meditieren, ist stark erhöht und sie verfügen über die Möglichkeit, negative Emotionen auszublenden.

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Effektive Tipps zur Behandlung von Burnout-Syndrom

Das Burnout Syndrom – eine typische Zivilisationskrankheit der heutigen Zeit, kann prinzipiell jeden treffen, jedoch sind besonders hoch motivierte Menschen, welche sich in ihrem Beruf sehr engagieren, häufiger betroffen. Das Burnout Syndrom entwickelt sich über einen längeren Zeitraum, die anfängliche Motivation der Betroffenen nimmt immer mehr ab, bis diese letztendlich resignieren und sich auch gesellschaftlich immer mehr zurückziehen. Zu den emotionalen und geistigen Erschöpfungszuständen kommen schließlich körperliche Symptome, wie Magen- und Darm-Beschwerden, Muskelverspannungen, Schlafstörungen, erhöhte Infektanfälligkeit sowie Kopf- und Rückenschmerzen hinzu.

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