Mittel gegen trockene und gereizte Nasenschleimhaut

Jetzt sind die Ursachen die zu einer trockenen und gereizten Nasenschleimhaut führen können wieder da. Erkältungsviren einhergehend mit Schnupfen, die trockene Heizungsluft aber auch kalte Winterluft lassen die Nasenschleimhäute austrocknen oder sich sogar entzünden.

Die Ursachen

Die Folgen zeigen sich in der Problematik der Nasenatmung, einer Borkenbildung bis hin zu einer Entzündung der Schleimhaut mit Blutungen. Nasensprays die eine abschwellende Wirkung besitzen trocknen die Nasenschleimhäute aus, besonders dann wenn sie unsachgemäß und zu lange angewandt werden. Nasensprays sollten nur in der akuten Phase eines Schnupfens eingesetzt werden und nur nach Anweisung des Herstellers angewandt werden. Eine trockene Nasenschleimhaut kann auch als Nebenwirkung bestimmter Medikamente auftreten. Das können Mittel gegen Bluthochdruck sein, ACE-Hemmer oder die Pille. Abhilfe schafft hier das Wechseln der Mittel.

Hilfreiche Hausmittel

Die trockene und gereizte Nasenschleimhaut ist nicht nur sehr unangenehm, sondern sie zeigt auch, dass die Schleimhäute nicht mit genügend Sekret überzogen sind. Die sogenannten Flimmerhärchen können ihre Reinigungsfunktion nicht mehr durchführen, die Folge davon, die Nasenschleimhaut zeigt Anfälligkeiten für Entzündungen. Um die gereizte Nasenschleimhaut zu beruhigen sollte der Herd gesucht und abgeschafft werden.

Damit die Nasenschleimhaut gerade im Winter gut befeuchtet ist, können Meersalzsprays eingesetzt werden. Der Wechsel zwischen kalter Luft draußen und trockener Heizungsluft drinnen trocknet die Nasenschleimhäute aus, das Meersalz kann auf sanfte Art und Weise die Nasenschleimhaut beruhigen und abschwellen lassen. Die gleiche Wirkung erzielt eine Inhalation mit Salzwasser. Einfach in eine Schüssel kochendes Salzwasser geben und im Schlafraum aufstellen. Die Dämpfe verteilen sich im Zimmer, die Nase trocknet nicht aus.

Ätherische Öle wie z.B. Teebaumöl, Thymian oder Eukalyptus die man in eine Duftlampe gibt, sorgen ebenfalls für eine Linderung der gereizten und trockenen Nasenschleimhaut. Eine freie Atmung stellt sich ein.

Eine Inhalation mit Meersalz und Kamillenblüten beruhigt nicht nur die Nasenschleimhaut, sondern sie befreit auch die Atemwege. Wohltuend bei Erkältungen.

Gute Ergebnisse werden mit Nasensalben erzielt

Gute Ergebnisse erzielt, laut vieler Testbericht auf Dooyoo & ähnlichen Portalen, auch die Nasensalbe Tetesept Nasen Heilsalbe, sie befeuchtet die Nasenschleimhaut und fördert dadurch die Heilung. Viele Nutzer haben von der Heilwirkung der Nasensalbe berichtet.
Sie bestätigen was der Hersteller verspricht: Wunde Stelle und auch Risse werden geheilt und geschützt vor erneuter Hautschädigung, sie pflegt die gereizte Nasenschleimhaut und befeuchtet diese besonders lange. Tetesept enthält Dexpanthenol und enthält keine Konservierungsstoffe.

Kortisonhalte Nasensprays sollten nur nach Rücksprache mit dem Arzt benutzt werden. Dabei sollte die Benutzungszeit nicht überschritten werden. Kortison kann bei langer Anwendung die Nasenschleimhaut schädigen und es tritt der umgekehrte Effekt ein. Die Nase ist dauernd verstopft und es kann zu Entzündungen kommen.

Es gibt einige Präparate und Hausmittel die bei einer Nasenschleimhautentzündung angewandt werden können. Tritt aber nach einigen Tagen keine Besserung auf, sollte der Gang zum Arzt unumgänglich sein. Besonders dann Nasenbluten auftritt und sich Kopfschmerzen einstellen.

Foto: © absolutimages – Fotolia.com

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