Selbst eisige Kälte sollte Sportler nicht vom Joggen abhalten

Ein bekanntes Sprichwort lautet: Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung. Dies trifft vor allem auf Sportler zu, die bei Wind und Wetter nicht auf ihre Passion verzichten wollen. Sport ist mehr als körperliche Ertüchtigung. Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, sieht nicht nur besser aus, sondern wird sich auch besser fühlen und das Leben an sich entspannter bewältigen. Joggen ist eine der beliebtesten Sportarten bei Jung und Alt, weil sie keinerlei Extravaganzen bedarf.

Wer joggen will, kann sich einfach auf und davon machen. Wer das Laufen für sich entdeckt hat, wird früher oder später nicht mehr davon loskommen. Es ist wie eine positive Sucht ohne Nebenwirkungen. Allerdings werden die Wetterbedingungen auch dafür sorgen, dass sich der passionierte Jogger Gedanken darüber machen muss, wie er richtig gekleidet das Laufen genießen kann, ohne krank zu werden.

Selbst bei eisiger Kälte muss der Jogger nicht verzichten

Minusgrade werden nur dann zur sportlichen Herausforderung, wenn die falsche Kleidung am Körper klebt. Bei eisigen Temperaturen ist es wichtig, atmungsaktive Sportkleidung zu tragen und nach dem „Zwiebel“-Prinzip angezogen zu sein (siehe auch: Was man im Winter beim Jogging beachten sollte). Das bedeutet nichts anderes, als sich so zu kleiden, dass anfangs der Körper noch optimal gegen die Kälte geschützt wird und nicht friert während der Aufwärmphase. Die Jacke kann nach eigener Einschätzung gerne ausgezogen werden. Wer jedoch denkt, bei eisigen Temperaturen, im T-Shirt laufen zu können, überschätzt sich und seinen Körper. Ein überhitzter Körper wird trügerischerweise dem Läufer suggerieren, dass es warm ist, aber die Temperaturen sind winterlich und frostig und der schwitzenden Körper muss weiter mit warmer, atmungsaktiver Kleidung geschützt werden. Hier muss der Jogger klug agieren, um auch bei eisigem Wetter das Joggen zu genießen. Fragen zur richtigen Sportkleidung werden hier beantwortet.

Lesen Sie hierzu auch den aktuellen Artikel bei der Südwest Presse.

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