Gesunde Zähne bis ins hohe Alter: So klappt es!

Kohlsuppe

Kraftvoll zubeißen bis ins hohe Alter, das wünscht sich jeder. Dieser Wunsch geht aber nur in Erfüllung, wer in jungen Jahren seine Zähne sorgfältig pflegt. Eine gründliche Mundhygiene ist das A und O für gesunde Zähne.

Schönes Lachen – gesunde Zähne

Ein Lächeln kann noch verschönert werden, wenn die Zähne gesund und schön sind. Doch fast jeder hat mit Karies oder Parodontose zu kämpfen. Karies wird gebildet, wenn das Zusammenspiel von Kohlenhydraten und Bakterien ins Spiel kommt. Bakterien bauen den Zucker ab und produzieren dabei Säure, die einen Angriff auf den Zahnschmelz startet, so dass bereits Kinderzähne geschädigt werden können. Paradontose hingegen, die chronische Entzündung des Zahnfleisches, kommt meist erst in den mittleren Lebensjahren. Wer schöne Zähne behalten möchte, sollte bereits in jungen Jahren auf Mundhygiene und eine gute Prophylaxe achten und beginnende Zahnschäden rechtzeitig behandeln lassen.

Der regelmäßige Zahnarztbesuch

Neben der korrekten Mundhygiene, sollten auch regelmäßige Zahnarztbesuche und eine professionelle Zahnreinigung (Prophylaxe) gemacht werden. Diese Zahnreinigung entfernt hartnäckige Vermutzung und Ablagerungen, die man durch die häusliche Zahnpflege nicht weg bekommt und minimiert somit das Risiko auf eine ernsthafte Erkankung (Mehr Infos zur Prophylaxe unter www.luxzahnaerzte.de/prophylaxe.html)Wer das regelmäßig tut, ist weniger anfälliger für Karies und Paradontose und und kann sich zudem von die Gesundheit seiner Zähne regelmäßig bestätigen lassen.

Richtige Mundhygiene ist wichtig

Gründliches und richtiges Putzen ist die beste Vorsorge gegen Karies und Paradontose. Zahnärzte empfehlen mindestens zweimal am Tag und zwar morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Zu-Bett-Gehen, die Zahnbürste zu benutzen. Der beste Schutz wäre nach jeder Mahlzeit die Zähne zu reinigen, aber das ist nicht immer machbar. Stattdessen kann man den Mund mit Wasser ausspülen und anschließend einen Zahnpflegekaugummi benutzen. Kaugummis sorgen dafür, dass der Speichelfluss angeregt wird und die schädlichen Säuren, die bei jeder Nahrungsaufnahme entstehen, schneller neutralisiert werden.

Das Werkzeug zur Mundhygiene

Die wichtigsten Waffen gegen Karies und Paradontose, sind eine geeignete Zahnbürste und fluoridhaltige Zahnpasta. Diese Werkzeuge befreien die Zähne von Kohlenhydraten, die sich an den Zähnen festsetzen. Nach dem Putzen mit der Bürste wird diese sorgfältig unter fließendem Wasser gereinigt und mit dem Bürstenkopf nach oben wieder abgestellt.
Über das Wechseln von Zahnbürsten gibt es strittige Meinungen. Eine sagt, dass Zahnbürsten solange benutzt werden können, bis sich die Bürsten in einem desolaten Zustand zeigen, andere wiederum sind überzeugt und das ist auch richtig, dass die Zahnbürsten alle sechs bis acht Wochen ausgewechselt werden sollen. Mit dieser Prodezure können weniger Bakterien zwischen den Borsten auftreten.
Manchmal entsteht Karies in den Zahnzwischenräumen, dort wie die Zahnbürste nicht so gut hinkommt. Damit auch dort Nahrungsreste und Zahnbeläge nicht entstehen können, sollte man einmal Tag mit einer Zahnseide oder professionellen Interdentalbürstchen den Bakterien zu Leibe rücken. Nicht zu vergessen ist die Zunge, auch dort siedeln sich Bakterien an. Wer solche Beläge hat, gefährdet nicht nur die Zahngesundheit, sondern kann auch einen schlechten Atem bekommen. Deshalb sollte routinemäßig jeden Tag neben den Zähnen, auch die Zunge und der Gaumen gereinigt werden. Dazu gibt es Zungenschaber zu kaufen.

Auf die Ernährung achten

Auch die richtige Ernährung hat einen Einfluss auf die Gesundheit der Zähne. Zähne sollte man richtig bewegen, deshalb sind Vollkorn und Rohkost die ideale Kost. Außerdem wird durch das Kauen der Speichelfluss angeregt, was die schädlichen Säuren neutralisiert. Wer viele säurehaltigen Nahrungsmittel und Getränke zu sich nimmt, der gefährdet auf Dauer den Zahnschmelz und die Zähne demineralisieren.

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