Sommer, Sport & Kreislauf: das sind die Tipps 2020

Bei der sportlichen Betätigung im Sommer sollten Sie auf Ihren Kreislauf achten. Hohe Temperaturen und schwüles Wetter belasten den Organismus. Sportliche Betätigung ist ebenfalls ein Belastungsfaktor. Mit Achtsamkeit und Berücksichtigung einiger Tipps brauchen Sie jedoch auch bei hohen Temperaturen nicht auf den Sport zu verzichten.

Sport – wichtig für die Gesundheit

Sport ist für die Erhaltung der Gesundheit sehr wichtig. In jedem Alter ist es eine sportliche Betätigung möglich. Doch gerade in den Sommermonaten sollten Sie darauf achten, sich nicht zu überfordern. Hohe Temperaturen und direkte Sonneneinstrahlung sind für den Kreislauf eine Belastung. Kommt der Sport noch hinzu, kann die Überforderung im schlimmsten Falle dazu führen, dass der Körper streikt. Doch soweit muss es nicht kommen. Niemand kennt Ihren Körper zu gut wie Sie selbst. Es ist niemals verkehrt, sich mit sportlicher Betätigung an die Grenzen zu bringen. Halten Sie jedoch das richtige Maß. Die Sportart, die Zeit, zu der Sie Sport treiben und die Dauer sollten mit dem Wetter in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Dann profitieren Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.

Analyse des Wetters

Bevor Sie mit Ihrer Sporteinheit beginnen, ist ein Blick auf das Wetter empfehlenswert. Liegen die Temperaturen über einem Wert von 25 Grad Celsius oder übersteigen sie die Marke von 30 Grad, ist Sport für den Kreislauf eine große Belastung. Dies gilt vor allem für Ausdauersportarten im Freien. Joggen oder schnelles Fahrradfahren bei hohen Temperaturen gilt es zu vermeiden.

Tipp

Verlegen Sie Ihr Training nach Möglichkeit in die Abendstunden. In den Sommermonaten ist dies kein Problem, denn es ist lange hell. Nach 20 Uhr kühlen die Temperaturen merklich ab. Liegen die Temperaturen bei etwa 20 Grad Celsius, sinkt die Belastung für Ihren Körper durch das Wetter und Sie können sich richtig auspowern.

Die Sportart wechseln

Ein Wechsel der Lieblingssportart ist in den Sommermonaten empfehlenswert. Möchten Sie ein Ausdauertraining absolvieren, können Sie an heißen Tagen schwimmen gehen anstatt zu joggen. Beim Brustschwimmen oder beim Freistil trainieren Sie nahezu alle Muskeln Ihres Körpers. Auch der Kalorienverbrauch ist im Vergleich zum Joggen ähnlich. Das Schwimmen bietet Ihnen den Vorteil, dass sich der Körper durch die direkte Sonneneinstrahlung nicht so aufheizt. Das Wasser sorgt für eine angenehme Kühlung. So können Sie beim Schwimmen ein höheres Pensum absolvieren, als dies bei direkter Sonneneinstrahlung beim Joggen oder beim Radtraining möglich wäre. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie im See schwimmen. Sie bewegen sich in der freien Natur und profitieren von einem effektiven Training, sondern auch von einem hohen Erholungsfaktor.

Tipp:

Alternativ können Sie an sehr heißen Tagen in einem Fitnessstudio trainieren. Moderne Studios sind klimatisiert. Sie bieten Ihnen ideale Bedingungen für die sportliche Betätigung. Die meisten Fitnessstudios können Sie auch ohne eine langfristige Mitgliedschaft besuchen.

Den eigenen Körper beobachten

Mitunter ist es gar nicht so leicht, das richtige Pensum für das Training zu finden. Hier hilft es, wenn Sie auf Ihren Körper achten. Wenn Sie sich nicht wohlfühlen, unter Schwindel oder Luftnot leiden, sollten Sie das Training abbrechen. Alternativ wechseln Sie zu einem leichten Training. Achten Sie darauf, dass Sie an heißen Tagen ausreichend trinken. Stilles Mineralwasser von hochwertiger Qualität ist für das Training, aber auch für die Leistungsfähigkeit bei hohen Außentemperaturen unverzichtbar.

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